Klaus Hagemann ist in Rheinhessen in verschiedenen Vereinen und Verbänden ehrenamtlich tätig:
Als Mitglied im Kreistag Alzey-Worms und 2. Vorsitzender im Jugendhilfeausschuss des Kreises Alzey-Worms.
Als Mitglied im Beirat der Lebenshilfe Worms, die sich als eingetragener gemeinnütziger Verein für das Wohl geistig behinderter Menschen und ihrer Familien einsetzt. Ebenso als Beirat des DRK-Berufsbildungswerkes in Worms. Darüber hinaus ist Klaus Hagemann stellvertretender Vorsitzender des Vereines "Mit Jugend gegen Drogen", der in Alzey und Worms Drogenberatungsstellen unterhält.
Als stellvertretender Vorsitzender des AWO-Kreisverbandes Alzey-Worms. Dieser Wohlfahrtsverband mit sozialen Aufgaben und Dienstleistungen, hat seine Wurzeln in der Idee der Selbsthilfe und Solidarität der Arbeiterbewegung.
Im Mainzer Max-Planck-Institut für Polymerforschung ist Klaus Hagemann Mitglied im Kuratorium.
Als stellvertretender Vorsitzender im Förderverein Projekt Osthofen, der in den Räumen des ehemaligen KZ Osthofen gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung ein Dokumentationszentrum zum Terror und der Verfolgung in der NS-Zeit eingerichtet hat. Als Mitglied im Kuratorium des Dombauvereins Worms, der den Erhalt des kulturhistorisch bedeutenden Kaiserdomes vorantreibt.
Als Mitglied ist er außerdem der Dienstleistungsgewerkschaft VERDI und der IGBCE verbunden. Des weiteren fördert er als Mitglied die Arbeit des BUND, der sich als Bürgerbewegung für den Schutz der Erde engagiert.
Klaus Hagemann gehört der Evangelischen Kirche in Hessen-Nassau an und ist Mitglied der Dekanatssynode Worms-Wonnegau.
Worms:
Donnerstag, 15. März 2012, 17.00 - 18.30 Uhr (Anmeldung erforderlich)
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Alzey:
Donnerstag, 19. April 2012, 17.00 - 18.00 (Anmeldung erdorderlich)
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