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"Wer soll nächster Bundespräsident werden?"
85,7 % : Joachim Gauck
11,4 % : Christian Wulff
02,9 % : weiß nicht
"Sollte Deutschland aus der Atomenergie aussteigen?"
73,2 % : ja
26 % : nein
00,8 % : weiß nicht
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85,7 % : Joachim Gauck
11,4 % : Christian Wulff
02,9 % : weiß nicht
"Sollte Deutschland aus der Atomenergie aussteigen?"
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![]() Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite!
Mein Team und ich informieren Sie auf diesen Seiten über meine Aktivitäten im Wahlkreis und im Deutschen Bundestag in Berlin. Außerdem können Sie über Links an Informationen des Bundestages, der Bundesregierung und der SPD-Bundestagsfraktion gelangen. Schauen Sie sich um und informieren Sie sich. Bleiben Fragen offen, nehmen Sie einfach Kontakt mit mir auf. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Surfen in meinem Bürgerbüro im Internet.
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| 22.12.2009: Zusätzliche Ämter und neue Herausforderungen |
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MdB Hagemann informiert über neue Aufgaben und aktuelle Themen
Worms, 22. Dezember 2009 Mit Beginn der neuen Legislaturperiode des Deutschen Bundestages haben sich für den Bundestagsabgeordneten der Region, Klaus Hagemann (SPD), nicht nur die politischen Rahmenbedingungen verändert, sondern sind inzwischen weitere neue Verantwortlichkeiten für den SPD-Mann hinzugekommen. So wurde der Osthofener im Petitionsausschuss, der sich mit Bürgeranliegen beschäftigt, kürzlich zum neuen Sprecher der SPD gewählt. Bewährt hätte sich in diesem Bereich die Möglichkeit, „online“ Petitionen einzureichen, berichtete Hagemann. Außerdem wurde der Osthofener zum Vorsitzenden des Unterausschuss des Haushaltsausschusses für „Angelegenheiten der Europäischen Union“ gewählt und ist nun auch Mitglied im Fraktionsvorstand der SPD, der die Arbeit der Bundestagsfraktion leitet. Ansonsten bleibt Hagemann Mitglied des Haushaltsausschusses, wo er wie zuvor für das Ministerium für Bildung und Forschung als Hauptberichterstatter zuständig sein wird.
Eines der ganz großen inhaltlichen Themen derzeit ist für Hagemann die
zunehmende Verschuldung der öffentlichen Haushalte. „Dies wirkt sich
leider auch bei uns in der Region aus“. Die ohnehin angespannte
Situation, bedingt unter anderem durch die zurückgehenden
Steuereinnahmen infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise,
verschlechtere sich nun noch zusehends mit dem jüngst auch im Bundesrat
verabschiedeten so genannten „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“ der
schwarz-gelben Regierung. 1,6 Milliarden Euro würden den Kommunen
dadurch über die Veränderungen bei der Gewerbesteuer an Einnahmen
fehlen. Auf der Ausgabenseite wachsen währenddessen die Belastungen
insbesondere durch steigende Aufwendungen für soziale Leistungen als
Folge zunehmender Arbeitslosigkeit oder durch steigende Kosten in der
Jugendhilfe stetig an. „Die kommunalen Spitzenverbände sind sich einig
darin, dass die mit dem Gesetz verbundenen Einnahmeausfälle für die
Kommunen nicht mehr verkraftbar und für Steuersenkungen keine
Spielräume vorhanden sind“, erklärte Hagemann. „Damit wird die
Handlungsfähigkeit von Städten und Gemeinden, die vielfältige
Leistungen für die Lebensqualität ihrer Bürger vom Kindergarten über
die Bibliothek bis zu den Schulen erbringen, massiv gefährdet“,
kritisierte der SPD-Abgeordnete. Er verwies darauf, dass allein auch
für die B47-Südumgehung in Worms und den S-Bahn-Ausbau in der Region
hohe Millionenbeträge aufgewendet werden, die aus Bundes- und damit
letztlich aus Steuermitteln bezahlt würden. Die Kommunen müssten
handlungsfähig bleiben. Vor diesem Hintergrund werde auf Betreiben der
SPD-Fraktion nun auch ein Unterausschuss im Bundestag eingerichtet, der
sich speziell mit den Belangen von Kommunen und mit Auswirkungen von
Gesetzen auf Kommunen beschäftigt. Auf Unverständnis stoßen bei
Hagemann auch Überlegungen der schwarz-gelben Koalition,
Dienstleistungen wie Abwasser- oder Abfallentsorgung, die von vielen
Kommunen noch in Eigenregie durchgeführt werden, künftig mit dem vollen
Mehrwertsteuersatz zu belegen, was Gebührenerhöhungen für die Bürger
zur Konsequenz hätte. Und auch bei den Jobcentern müsse endlich eine
Regelung gefunden werden, die kundenfreundlich ist und Menschen hilft,
schnellstmöglich wieder in Arbeit zu kommen.
Mehr Investitionen in Bildung Viel wichtiger als steuerliche Entlastungen auf Pump wären aus Sicht Hagemanns in Zeiten wie diesen zukunftsträchtige Investitionen in Bildung und Forschung. So wird der SPD-Abgeordnete sich weiter stark machen für den Ausbau von Studienplätzen, insbesondere auch an der FH Worms. Weitere bedeutende politische Themen in der Region sind für Hagemann unter anderen der Ausbau der S-Bahn sowie die weitere Förderung der regenerativen Energien in Rheinhessen. Marco Sussmann |







