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MdB Klaus Hagemann: Unterwegs | Ihr direkt gewählter Abgeordneter des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis Worms - Alzey - Oppenheim

Klaus Hagemann informiert sich bei Physiotherapie Praxis Felipe Guichet in Worms

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201202gesundheit_physiotherapie_guichet_worms_kleinBei einem Besuch in der Physiotherapie-/Krankengymnastik-Praxis Felipe Guichet in Worms informierte sich der Bundestagsabgeordneten Klaus Hagemann über die Hintergründe die zunehmenden Proteste von Heilmittelerbringern (Physio-, Ergotherapeuten, Logopäden, Podologen). Dabei erfuhr der Abgeordnete, dass sich viele Heilmittelerbringer durch die gesetzlich und vertraglich zwischen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und dem GKV-Spitzenverband vereinbarten Rahmenbedingungen zur Heilmittelversorgung in der Ausführung ihrer Tätigkeit beeinträchtigt fühlen und zudem die in Deutschland fehlende Akademisierung ihrer beruflichen Ausbildung bemängeln.

Klaus Hagemann besucht Ausstellungseröffnung in der Gedenkstätte Osthofen

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201202mdb_austellung_kz_osthofen_kleinAuf erfreulich viel Resonanz stieß die Eröffnung der Ausstellung "Erinnerung bewahren. Sklaven- und Zwangsarbeiter des Dritten Reiches aus Polen 1939-1945" in der Gedenkstätte KZ Osthofen. Neben dem Bundestagsabgeordneten Klaus Hagemann waren rund 50 weitere Gäste der Einladung der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz (LpB) gefolgt. Nach der Begrüßung durch Dr. Dieter Schiffmann, Direktor der LpB, sprach Dariusz Pawlos, Vorsitzender der Stiftung "Polnisch-Deutsche Versöhnung" ein bewegendes Grußwort. Bei einem anschließenden Rundgang gab der Kurator der Ausstellung, Jakub Deka dem interessierten Publikum einen Vortrag zu den ausgestellten Tafeln. Die Ausstellung "Erinnerung bewahren" zeigt auf eine sehr eindringliche Art und Weise in Einzelschicksalen den Heldenmut der polnischen Bürgerinnen und Bürger, die während des Zweiten Weltkrieges vom Deutschen Reich zu Zwangsarbeit gezwungen wurden.

Schicksale von Männern, Frauen und Kindern, die nicht nur zu Opfern des Krieges, sondern auch des Hasses wurden - von Hass, der seinen Ursprung in der rassistischen, sozialdarwinistischen Ideologie der Nazis hatte. Propagandaplakate und -flugblätter spiegeln die Atmosphäre dieser Zeit wider. Originaldokumente, Anordnungen und Aufrufe der Besatzungsbehörden, Bekanntmachungen von Hinrichtungen, Schikanen und Richtlinien, wie die "Untermenschen" zu behandeln sind, zeugen von der Grausamkeit nationalsozialistischer Politik.

Die Ausstellung wurde von der Stiftung "Polnisch-Deutsche Aussöhnung" erstellt. Bei einigen Aufgaben wurde die Stiftung unterstützt vom "Institut für nationales Gedenken" und der "Berliner Geschichtswerkstatt e.V." Die abschließende inhaltliche Form der deutschsprachigen Ausstellungsversion entstand in Zusammenarbeit mit dem "Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit" in Berlin-Schöneweide, einer Abteilung der Stiftung "Topographie des Terrors".

Klaus Hagemann gratuliert dem Osthofener Gesangverein Eintracht zum 100. Geburtstag

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201202mdb_eintracht_osthofen_jubilaeum_klein Schon zum zweiten Mal durfte MdB Klaus Hagemann dem Gesangverein „Eintracht" 1912 Osthofen zu einem besonderen Jubiläum gratulieren. Vor 25 Jahren, als er gerade einmal vier Wochen das Amt des Osthofener Bürgermeisters begleitete, sprach er schon zum 75jährigen Bestehen ein Grußwort. Deshalb freute es ihn um so mehr, nun auch als Bundestagsabgeordneter zum "Hundertjährigen" seine Glückwünsche überbringen zu können. Besonders lobte Hagemann den wichtigen Beitrag für das kulturelle Geschehen, das die 245 Vereinsmitglieder für die Stadt erbringen und drückte seine Hoffnung aus, dass der rührige Verein noch viele solcher Jubiläen begehen wird.

Politik-Talk im Lab mit Klaus Hagemann

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201202jugend_sciencelab_heidelberg_kleinDie Arbeitsgemeinschaft Politikwissenschaft des Heidelberger Life-Science Lab am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) hatte den Bundestagsabgeordneten Klaus Hagemann eingeladen. Das HLSL ist eine Organisation für naturwissenschaftlich-technisch besonders interessierte und begabte Schüler, die vom DKFZ getragen wird. Seit dem diesjährigen „Labjahr" hat sich auf Anstoß der Teilnehmer eine Politikwissenschaft-AG gegründet, welche am letzten Samstag ihren ersten Gast in der Geschäftsstelle des HLSL willkommen heißen durften. Die AG mit ihren 15 Teilnehmern beschäftigte sich bisher schwerpunktmäßig mit dem Thema Europäische Union und den Auswirkungen der Euro-Finanzkrise.

Im ersten Teil des Abgeordnetengesprächs befragten die Teilnehmer Hagemann über die aktuelle Lage in der EU und zur Verflechtung der Ratingagenturen in die Krise. In diesem Zusammenhang analysierte er die Fehler, die im Fall Griechenland gemacht wurden, unter anderem den Umstand, dass die Politik zu spät reagiert habe. Weiterhin machte er darauf aufmerksam, dass nicht Griechenland das Problem ist, sondern die fehlende Wettbewerbsfähigkeit zwischen den einzelnen EU-Staaten. Seiner Auffassung nach benötigt Griechenland langfristig mehr Investitionen und geeignete Strategien zur Umsetzung von Reformen. Hierbei nannte er als Vorbild und möglichen Lösungsansatz den Marschall-Plan und den Schuldenschnitt, welche Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg wieder gestärkt haben. Außerdem, so fügte er hinzu, würden Ratingagenturen allgemein zu ernst genommen werden, er kritisierte insbesondere die prozyklische Wirkung der Agenturen, welche die Krise noch verstärken würde.

Im zweiten Teil des Dialogs beantwortete MdB Hagemann Fragen zu aktuellen und grundsätzlichen Themen in der Bundesrepublik sowie zur Arbeit seines Mandats im Bundestag. Hierbei schilderte er aus einer 17-jährigen Erfahrung, wie die Arbeit sowohl unter der eigenen Regierung als auch in der Opposition im Bundestag vonstatten geht, und wie die Abläufe im politischen Alltagsgeschäft aussehen. In diesem Zusammenhang betonte er vor allem die Notwendigkeit, einen großzügigen Etat für Bildung und Forschung vorzuhalten, da Deutschlands Wirtschaft abhängig von Bildung und Forschung ist. Die Teilnehmer der Politik-AG diskutierten auch darüber, wie wichtig es für künftige Wissenschaftler ist, die Zusammenhänge zwischen Politik und Wissenschaft zu verstehen. In einer globalisierten Welt sieht sich die Forschung immer häufiger dem Diebstahl geistigen Eigentums ausgesetzt. Unter diesem Aspekt lernte der Bundestagsabgeordnete Hagemann, wie er lächelnd bekundete, auch etwas von den Teilnehmern, denn sie erklärten ihm die aktuelle Diskussion um den illegalen Tausch von TV-Serien und aktuellen Kinofilmen auf Online-Plattformen und das Verbot, welches derzeit in den Vereinigten Staaten diskutiert wird, um diese Mißbräuche einzuschränken bzw. zu verhindern.

Das Abgeordnetengespräch mit MdB Klaus Hagemann war ein sehr interessanter Austausch mit praxisbezogenen Themen. Nicht nur der Politiker antwortete, auch Rückfragen und ein Meinungsaustausch waren während des „Politik-Talks" auf der Tagesordnung. Die Arbeitsgemeinschaft Politikwissenschaft bedankt sich herzlich für den Besuch von Herrn Hagemann und würde sich sehr freuen, in Zukunft über weitere Themen mit ihm diskutieren zu können.

Klaus Hagemann bei "Wormser Rotaach"-Verleihung

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201201spd_rootach_verleihung_kleinKlaus Hagemann beglückwünschte die Preisträgerin der "Wormser Rotaach" Verleihung, die Triathletin Carina Brechters, die von OB Michael Kissel die Auszeichnung für besondere sportliche Leistungen und ihre Vorbildfunktion für Jugendliche im Römischen Kaiser in Worms entgegen nahm. Die international startende Brechters und stolze Wormserin konnte zuletzt das schwierige Rennen über die Olympia-Distanz am Schliersee mit einem herausragenden Bundesliga-Sieg unter Coach Ralf Ebli klar für sich entscheiden. Die sichtlich gerührte Preisträgerin dankte an diesem Abend insbesondere ihrer Mutter Anja Schätzle, die sie immer unterstützt, und dem Stadtsportverband, der in Worms eine vorbildliche Arbeit leiste und allen Sportlern durch sein Netzwerk mit den Wormser Vereinen sehr gute Trainingsmöglichkeiten biete. „Mein großes Ziel sind die Olympischen Spiele in Rio 2016", sagte die für den SC Poseidon startende Brechters abschließend. Sie machte der Nibelungenschule außerdem das Angebot in den Unterricht zu kommen, um den Jugendlichen Motivationshilfe zu geben. „Ich werde sie davon überzeugen, immer an ihren Traum zu glauben, denn dann erreicht man ihn auch". Klaus Hagemann nahm die Gelegenheit war und lud Carina Brechters und Mutter Anja Schätzle nach Berlin ein.

Schüler der IGS Osthofen fordern: Kinderrechte ins Grundgesetz

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201112bildung_igsosthofen_unicef_kleinIn den vergangenen Monaten hatte sich eine Gruppe von Sechstklässlern der IGS-Osthofen gemeinsam mit der Unicef-Gruppe in Worms mit dem Thema Kinderrechte im Sinne der UN-Kinderrechtskonvention beschäftigt. Im Rahmen einer Projektarbeit haben sich die Kinder mit ihren Rechten auseinandergesetzt. Denn auch in Deutschland sind die Kinderrechte nicht im Grundgesetzt verankert. Aus diesem Grund haben die Kinder am Tag der Kinderrechte unter dem Motto "Ich habe immer Rechte" dem Bundestagsabgeordneten Klaus Hagemann und dem Osthofener Stadtbürgermeister Bernd Müller eine Schatzkiste gefüllt mit selbst gebastelten Plakaten mitgebracht und den Politikern symbolisch den Schlüssel für diese Kiste überreicht. Jeder Schüler durfte ein Plakat aus der Kiste entnehmen und jeweils ein Kinderrecht einfordern. Dazu gehörten das Recht auf Bildung, auf körperliche Unversehrtheit oder die Forderungen, Kinder nicht als Kindersoldaten zu missbrauchen oder sie vor wirtschaftlicher oder sexueller Ausbeutung zu schützen. Klaus Hagemann plädiert schon lange dafür, die Kinderrechte im deutschen Grundgesetz zu verankern, denn "Kinderrechte sind auch Menschenrechte". In seiner nächsten Rede im Bundestag möchte er dieses wichtige Thema wieder einfließen lassen.

201201bildung_igsosthofen_unicef_kleinBegeistert vom großen Engagement der Kinder statte Hagemann diesen einige Wochen später einen Besuch in der ISG ab. Er nutzte die Gelegenheit, mit Ihnen nochmals über das Thema Kinderrechte und seine Tätigkeit als Bundestagsabgeordneten zu sprechen. Gut informiert und sehr interessiert an den unterschiedlichsten Themen wie Bildung, Rente, Arbeitslosigkeit oder auch die Situation von Kindern in armen Ländern zeigten sich die Schüler. Sehr freute sich Hagemann über ein ganz besonderes Geschenk der Kinder: Ein T-Shirt mit dem Logo der IGS Osthofen.

Weihnachtsfeier der Jusos Alzey-Worms

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201112spd_jusos_alzey-worms_weihnachtsfeier_201112_kleinEin schöner Jahresabschluss war für Klaus Hagemann die Weihnachtsfeier der Jusos Alzey-Worms. Ebenfalls eingeladen hatten die jungen Sozialdemokraten die Europaabgeordnete Jutta Steinruck, die Landtagsabgeordnete Kathrin Anklam-Trapp sowie der Landrat des Landkreises Alzey-Worms, Ernst-Walter Görisch. Die Jugendlichen nutzen diese Gelegenheit, um mit den Politikern engagiert aktuelle politische Themen wie die Eurokrise zu diskutieren.

Weihnachtsmarkt des Gewerbevereins Undenheim und Mittlere Selz in diesem Jahr in Frieseheim

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201112mdb_weihnachtsmarkt_friesenheim_gums_kleinJährlich veranstaltet der Gewerbeverein Undenheim und Mittlere Selz (GUmS) seinen traditionellen Weihnachtsmarkt, rotierend in den Mitgliedsgemeinden Undenheim, Hahnheim, Köngernheim, Friesenheim und Selzen. Dieser Weihnachtsmarkt gehört zu den größten in der Region und der Bundestagabgeordnete Klaus Hagemann wurde vom Gewerbeverein in diesem Jahr nach Friesenheim eingeladen. Hagemann lobte das Ziel des Vereins, im Rahmen von öffentlichen Veranstaltungen auf die besonderen Bedürfnisse der ländlichen Infrastruktur hinzuweisen. Nach dem Motto „tue Gutes und rede drüber", will der Verein gemeinsam dafür sorgen, dass ein großer Teil der Kaufkraft in der Region bleibt.

Weihnachtsfeier des THW Worms

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201112thw_weihnachtsfeier_kleinJugendarbeit wird beim Technischen Hilfswerk in Worms schon immer groß geschrieben. Das konnte der Bundestagsabgeordnete Klaus Hagemann auch in diesem Jahr wieder an der Weihnachtsfeier des THW Worms erkennen, an der viele Kinder und Jugendliche teilnahmen. Auch aufgrund dieser engagierten Jugendarbeit vor Ort halten sich die Nachwuchssorgen bei den Wormser Helfern in Grenzen. Denn die Aussetzung der Wehrpflicht hat häufig massiven Einfluss auf die Personalrekrutierung vieler THW-Gliederungen. War es früher eine Möglichkeit für junge Menschen durch das Engagement beim THW den Wehrdienst zu ersetzen, so ist dies heute nicht mehr nötig.

THW-Chef Peter Fuhrmann dankte in seiner Ansprache dem Abgeordneten für seinen Einsatz im Sinne des THW. Hagemann hatte das THW bei Problemen mit Sanierungsarbeiten, finanziert aus dem Konjunkturpaket II, unterstützt. Der SPD-Parlamentarier kritisierte, dass unter der Schwarz-Gelben Regierung stehen dem THW weniger Mittel zur Verfügung als Früher. Klaus Hagemann versprach sich für die Jugendarbeit einzusetzen und wies darauf hin, dass unter Rot-Grün bis 2005 auch auf seine Initiative hin die Gelder erhöht wurden.

Chancen für junge Menschen

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201111arbeit_ausbildung_roechling_bildungszentrummueller_klein„60.000 Jugendlichebundesweit verlassen jährlich die Schule ohne Abschluss, jeder fünfte hat keinen Berufsabschluss. Bildung und Ausbildung sind jedoch eine wichtige Voraussetzung um im Leben voranzukommen und manchmal benötigt es eben eine zweite oder auch eine dritte Chance um Fuß zu fassen. Wie die Jugendlichen in diesem Projekt", verdeutlichte Klaus Hagemann die Notwendigkeit von unterstützenden Leistungen an Jugendlichen im Rahmen einer Pressekonferenz zur Zusammenarbeit des Wormser Automobilzulieferers Röchling Automotives und des Bildungsträgers Bildungs-Zentrum Thilo Müller. Röchling und Müller kooperieren seit 2005 und benachteiligte junge Menschen erhalten die Chance auf einen Ausbildungsplatz zum Teilezurichter, zum Maschinen- und Anlagenführer oder zum Hochbaufacharbeiter und eine spätere Beschäftigung bei der Firma Röchling. Aktuell sind 13 junge Menschen bei Röchling Automotive in Ausbildung oder beschäftigt, die zuvor beim Bildungszentrum Thilo Müller oder bei der AzubiPlus GmbH waren. Bürgermeister Georg Büttler verdeutlichte, dass es sich die Gesellschaft nicht leisten könne, Jugendliche aufs Abstellgleis zu schieben, denn, abgesehen von der sozialen Verantwortung, würden die entsprechenden Folgekosten für die Gesellschaft durch Arbeitslosigkeit oder Kriminalität die Kosten für Bildungsmaßnahmen um ein Vielfaches übersteigen. Aus diesem Grund kritisierte Hagemann die massiven Kürzungen der schwarz-gelben Bundesregierung in der Arbeitsmarktpolitik und speziell im Bereich der Jugendarbeit. Erfolgreiche Projekte wie dieses könnten zukünftig vor dem Aus stehen.

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